Ein Schülerinnenbericht von Johanna Göbeler und Stina Geßner aus der G13:
Während unseres Projekts standen wir im ständigen Austausch mit unserer Partnerschule aus Griechenland. Wir befassten uns mit der Frage, welche Auswirkungen Technologie auf unser Leben hat. Der Fokus lag dabei auf der körperlichen, psychischen und sozialen Ebene.
Wir teilten uns in zwei Gruppen auf. Eine Gruppe legte den Fokus auf den sozialen Aspekt, die andere Gruppe beschäftigte sich mit der Überforderung bzw. Überreizung durch Smartphones. In Interviews befragten wir diesbezüglich Schüler*innen, Studierende und Lehrkräfte. Anhand der Ergebnisse dieser Umfragen erstellten wir sogenannte „Mini-Personas“, fiktive Personen, die unsere Probleme widerspiegeln sollten. In den Gruppen entwickelten wir Ideen zur Bewältigung dieser Probleme und konzipierten je einen Prototypen, um dem übermäßigen Konsum entgegenwirken zu können. Die erste Gruppe gestaltete Smartphones aus Salzteig und Seife, die durch einen Signalton auf den übermäßigen Medienkonsum aufmerksam machen sollen. Die zweite Gruppe entwickelte das Konzept einer Block-App, die bei der Nutzung Sozialer Medien eine Wissensabfrage starten soll. Erst nach richtiger Beantwortung darf das Smartphone weiter genutzt werden, anderenfalls muss es weggelegt werden. In einer Videokonferenz stellten wir diese Prototypen unserer Partnerschule vor und diese stellte uns ihre Lösungsvorschläge vor. Wir gaben uns gegenseitig Feedback.
Zum Abschluss tauschten wir Pakete mit regionalen und schulspezifischen Produkten aus.

