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Fachschule für Sozialpädagogik

Ziel
Erzieherin oder Erzieher

Zugangsvoraussetzung
Grundsätzlich muss die Eignung durch das erweiterte Führungszeugnis nachgewiesen werden. Zudem qualifizieren folgende Voraussetzungen für die Aufnahme in den Bildungsgang:

Abschluss einer einschlägigen (d.h. für den Beruf relevanten) Berufsausbildung von mindestens zweijähriger Dauer (z.B. Kinderpfleger/in, Sozialassistent/in, Sozialassistent/in mit Schwerpunkt Heilerziehung) mit dem Sekundarabschluss I (Fachoberschulreife). Der Hauptschulabschluss reicht nicht aus.

Bestehen der Prüfung eines Bildungsgangs in der Anlage C (Fachoberschule oder Höheren Berufsfachschule für Sozial- und Gesundheitswesen mit Fachhochschulreife). Ein zusätzliches Praktikum ist dann nicht notwendig.

Fachoberschulreife und nicht einschlägige Berufsausbildung und ein sechswöchiges Praktikum (240 Stunden) in einem einschlägigen Arbeitsfeld. Das Praktikum soll am Stück abgeleistet werden. Bei einer Ableistung in Teilzeit soll das Praktikum mindestens mit 20 Stunden/Woche abgeleistet werden. Tätigkeiten als Integrationshelferin/Integrationshelfer bzw. Schulbegleiterin/Schulbegleiter werden in diesem Zusammenhang nicht anerkannt.

Abitur (Allgemeine Hochschulreife) oder Fachabitur (Fachhochschulreife) und ein mindestens sechswöchiges (240 Stunden) Praktikum in einem einschlägigen Arbeitsfeld. Das Praktikum soll am Stück abgeleistet werden. Bei einer Ableistung in Teilzeit soll das Praktikum mindestens mit 20 Stunden/Woche abgeleistet werden. Tätigkeiten als Integrationshelferin/Integrationshelfer bzw. Schulbegleiterin/Schulbegleiter werden in diesem Zusammenhang nicht anerkannt.

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Die Fachhochschulreife kann begleitend zur Ausbildung erworben werden.
Die Ausbildung wird in 3 Formen angeboten:

  • Konsekutive Ausbildungsform (2 Jahre Vollzeitunterricht mit Blockpraktika + einjähriges Berufspraktikum),
  • Praxisintegrierte Form (PIA) (insgesamt 3 Jahre Unterricht und Praxis parallel während der gesamten Ausbildung)
  • in Teilzeitform (Abendunterricht an 3 Tage pro Woche über 3 Jahre + anschließendes Berufspraktikum)

Portfolio als fester Bestandteil der Ausbildung an der Fachschule für Sozialpädagogik
Wir nutzen in der Ausbildung seit vielen Jahren ein Portfolio zur Dokumentation der individuellen Kompetenzentwicklung in der gesamten Ausbildung. Dabei werden alle sechs Lernfelder berücksichtigt.
Selbstreflexion und Austausch mit den Studierenden in der Klasse stehen im Fokus. Es gibt auch ein Feedback der betreuenden Lehrkräfte.
Am Ende der Ausbildung findet ein Portfoliogespräch statt, in dem die Entwicklung in der ganzen Ausbildung im Fokus steht. Eine Studierende hat im letzten Jahr ein Spiel „Ausbildoly“ erstellt und beim Portfoliobesuch konnte das Spiel gespielt werden. Statt der vom Spiel Monopoly bekannten Straßen gab es z.B. die „Elternstraße“ oder das „Herausforderungswerk“.

Mehr Informationen
Präsentation des Bildungsgangs

FS Präsentation

Flyer Erzieher(in)
Flyer Erzieher(in) Teilzeit
Flyer Erzieher(in) praxisintegrierte Form (PIA)